Geesthachtrundtour 1 Teil 1

S-T1 Geesthachtrundtour 1: Außenbezirke
Teil I: von der Grenzstraße über Schleuse und Fischaufstieg zum Schwarzen Weg (NSG Besenhorster Sandberge) (11,2 km)

km 0,0 Grenzstraße / Ecke Bahnstraße, der Bahnstraße am ehemaligen Bahnhof vorbei folgen
Hier fährt an bestimmten Terminen die Museumsdampflok Karoline ab (siehe Radtour 2)
km 0,5 Sandstraße geradeaus überqueren und dem festen Sandweg bis zur Elbstraße beim Hotel Zur Post folgen
km 0,8 die Straße am Hafen bei der Ampel überqueren und nach rechts auf den Radweg an der Steinstraße einbiegen
km 1,9 bei der Kreuzung links in die Wärderstraße einbiegen, weiter dem Radweg folgen
km 2,1 Hafenmeisterei
km 3,1 Parkplatz Schleuse, dort Infotafeln und die Möglichkeit, relativ nahe dem Schleusungsvorgang zuzusehen
km 3,2 nach der Schleusenbesichtigung die Straße überqueren und hinter der Brücke rechts den Radweg Richtung Lüneburg hochfahren
km 3,4 Schleusenbrücke Blick über den Schleusenkanal Richtung Hamburg, z.T. reger Schiffsverkehr
km 4,1 Elbbrücke mit herrlichem Blick über die Elbe Richtung Westen
km 4,8 am Ende der Brücke den schmalen Asphaltweg zur Hauptstraße hinunterfahren. dann links und unter der Brücke hindurch und hinter der Brücke wieder hoch auf den Deichradweg. Wir kehren jetzt noch nicht gleich auf der anderen Brückenseite nach Geesthacht zurück, sondern wenden uns auf dem Radweg zunächst nach rechts Richtung Osten, um einen Ausblick auf Geesthacht von der niedersächsischen Seite zu haben. Gut zu sehen, selbst bei voller Belaubung, sind das Hochhaus am Ziegenkrug und die Spitze von der Kirche am Spakenberg, an der wir im weiteren Verlauf der Tour noch vorbeikommen werden.
km 5,3 hinter der 1., aber kurz vor der 2. rot-weißen Schranke den Asphaltweg zur Elbe hinunterfahren. Der Weg kehrt im Bogen zur Brücke zurück. Sehr schön ist jetzt das Wehr zu sehen. Bevor der Weg wieder ansteigt, kann man die Fischaufstiegsanlage von unten betrachten. Infotafeln (ein Stück über die Grasfläche gehen) geben Auskunft über die Bedeutung dieses Bauwerks. Blickt man über die Anlage Richtung Wehr, fällt ein weißer Container auf. Hier hat die GKSS eine Messstation eingerichtet, die die Qualität des Elbewassers überprüft.
km 6,3 Infotafeln stehen in einer kleinen Ausbuchtung oben auf der Brücke. Zurück zur Brücke und Fischaufstiegsanlage, GKSS-Messstation (Infotafel!) und das Wehr von oben ansehen.
Der Bau von Wehr, Schleuse und Schleusenkanal wurde in den fünfziger Jahren des letzten Jh. infolge der Elbvertiefung notwendig.
Wer das Wehr auch genauer von der anderen Seite aus betrachten möchte, kann dies relativ bequem tun: direkt hinter dem Wehr den schmalen Asphaltweg zum Parkplatz hinunterfahren, unter der Brücke hindurch (hoppelig) und dann zum Ufer schieben (Sandbucht mit schönem Ausblick).
Sie fahren dann weiter zurück zur Schleuse, wo man von oben einen sehr schönen Blick in die Schleusenkammern hat und gut einen gesamten Schleusungsvorgang mit Öffnen und Schließen der Kammern und Einholen der Sicherheitsleine beobachten kann.
Blickt man über den Schleusenkanal Richtung Geesthacht, so kann man am Elbhang gut das Windrad am Pumpspeicherbecken sehen, zu dem Sie aber erst auf der 2. Geesthachtrundtour geführt werden.
km 7,4 hinter der Schleuse auf dem Radweg hinunter zur Straße Am Schleusenkanal und dort rechts auf den Radweg Richtung Westen (Borghorst)
km 8,6 rechter Hand das Mischwerk, das Windrad, das man schon von der Schleusenkanalbrücke aus sehen konnte und der Weg in das NSG Besenhorster Sandberge und Elbsandwiesen. Fahren Sie die paar Meter zu der Infotafel. Sie erhalten so vorab einen guten Überblick über das Naturschutzgebiet, dem Sie sich dann von Borghorst aus nähern. Dazu fahren Sie zunächst weiter auf dem Radweg am Horster Damm geradeaus, bis Sie Borghorst erreichen. Sie fahren dann bereits durch den hamburgischen Teil des NSG und sehen die Hinweisschilder zu den Elbsandwiesen.
km 9,9 rechts und ein kurzes Stück auf dem Altengammer Hauptdeich fahren
km 10,3 wieder rechts abbiegen und geradeaus auf dem landwirtschaftlichen Weg in das NSG Besenhorster Sandberge hinein (Schwarzer Weg)