S-Tour 1 Teil 2

S-T1 Geesthachtrundtour 1: Außenbezirke
Teil II: Über den Heuweg in den Nordosten zum Spakenberg (10,6 km)


Der Schwarze Weg ist z.T. etwas hoppelig, aber gut zu befahren. Rechter Hand die Wiesen mit Tümpeln, links ein z.T. urwaldartig anmutendes Waldstück.

T08 Durch die Elbmarsch
Teil II: Vom Reihersee durch die Marsch und auf dem Elbdeich nach Geesthacht zurück (32,25 km)

Der Schwarze Weg ist z.T. etwas hoppelig, aber gut zu befahren. Rechter Hand die Wiesen mit Tümpeln, links ein z.T. urwaldartig anmutendes Waldstück.

km 11,2 Schießsportanlage der Bogenschützen, kurz darauf rechts wieder das Mischwerk.
Nicht zum Werk rechts ab, sondern geradeaus weiter bis zum Ende des jetzt breiten Weges.
Hinweis:
Linker Hand sehen Sie dann die Reste von Lagerhallen der ehemaligen Pulverfabrik Düneberg.
Geesthacht galt im Ersten Weltkrieg als „die Pulverkammer Deutschlands“. Die Pulverfabrik in Düneberg wurde nach den Bombenangriffen zum Ende des 2.Weltkrieges stillgelegt.
Dort, bei den Ruinen bei
km 11,9 biegt der Weg nach links ab. Sie fahren dann geradeaus über den Platz zwischen den beiden Gebäuderesten hindurch. Der am Platzende geradeaus weiter führende Weg ist mit einem roten Dreieck gekennzeichnet und kann auf den ersten Metern auch von Reitern benutzt werden.
Achtung!
Nach 100 m nicht die Linksbiegung des Reitweges mitmachen, sondern geradeaus den z.T. mit Gras bewachsenen Weg weiterfahren (nochmals 100 m, evtl schieben).
Dann erreichen Sie eine große, z.T. mit Pflanzen bewachsene Sandfläche. Rad stehenlassen und links die Düne erklimmen. Der kleine Hang ist nur das 1. Stück, die Düne geht noch deutlich höher.
Zum Rad zurückgekehrt, schieben Sie es über die Sandfläche (100 m) und erreichen am anderen Ende die Fortsetzung des rotmarkierten Weges. Sie müssen dem jetzt wieder z.T. mit Gras bewachsenen Weg geradeaus bis zu einem Pfahl mit rotem Dreieck folgen (knapp 100 m). Dort dann bei
km 12,3 rechts, anschließend unter der Unterführung der B404 hindurch.
Hinter der Unterführung können Sie geradeaus den schmalen Weg zwischen den Häusern direkt zum Heuweg fahren.
Variante: nach links auf den festen Sandweg abbiegen und hinter den Häusern der Siedlung entlang fahren, bis rechts der Weg "Hans-Meyer-Siedlung" abgeht. Folgen Sie diesem Weg, müssen sie an seinem Ende links in die Schäferstrift einbiegen.
Wir aber fahren zum Heuweg, fahren dann auf dem Radweg nach links und folgen dem Weg, bis er in den Schäferstrift übergeht.
Achtung!
Bei km 13,2 geht der Heuweg schräg links weiter, nicht den Rechtsbogen mitmachen (Neuköllner Weg).
Schäferstrift bis zur B5 auf dem festen Radweg neben dem Reitweg hochfahren.
km 14,5 rechts auf den Radweg an der B5 (Geesthachter Straße).
Geradeaus können Sie einen Abstecher zum Heidbergring machen (Hinweisschild) und evtl. bei einem Cartrennen zuschauen. Zum Aussichtsturm zu fahren lohnt nicht, da er niedriger als die Bäume vor ihm ist. Also "nix mit Aussicht".
Auf der linken Seite erreichen Sie nach knapp 400 m das Farbenwerk von Dr. Marcus.
Hinweis:
Am Beginn des Werks kann man hoch zu dem alten Turm gehen. Das Hauptgebäude der Firma war früher u.a. Postschutzschule und Ledigenheim.
Bleiben Sie dann 300 m auf der linken Radwegseite an der B5 und biegen Sie bei
km 15,3 links in "Am Berge" ein (gegenüber von "Vanilla"), dann rechts in den "Redder" und 150 m weiter links hoch in "Langer Kamp". Sie fahren dann an der Rückseite des Silberberg-Sportplatzes entlang, biegen hinter dem Platz rechts in die Hugo-Otto-Zimmer-Straße, der Sie bis zum Keil folgen. Keil links hoch bis zum Richtweg. Hier erreichen Sie die Wohnblöcke, die für die Opfer des großen Brandes von 1928 errichtet wurden.
Richtweg links hoch bis zur Ampel, dort die Straße überqueren und rechts in den Marksweg. Sie fahren an der neuen Siedlung "Auf dem Heinrichshof" vorbei, wo Häuser gemäß umweltgerechter und energiesparender Maßnahmen gebaut werden, kommen zur Oberstadtschule und biegen hinter ihr links ab, dem Hinweisschild "Hachede Schule" folgend. Hier befindet sich auf der rechten Seite gegenüber der Berufsschule der "Treffpunkt Oberstadt Geesthacht". Hinter den Schulen schräg links in den Börmweg und diesem immer geradeaus folgen (guter, fester Sandweg).
Bei der Kreuzung rechts in den asphaltierten Querweg (kein Wegschild). Gucken Sie an der Wegkreuzung nach rechts über die Wiesen, sehen Sie die Häuser vom Gebiet Hansastraße / Barmbeker Ring und Richtung Süden wieder einmal die Kirchturmspitze von Sankt Petri am Spakenberg, zu der Sie jetzt fahren werden.
Dazu dem asphaltierten Querweg bis zu seinem Ende folgen, dann rechts vor dem Knick mit dem schönen, neu angelegten Teich dahinter in den Sandweg ("Wulfsberg") einbiegen. Diesem bis zum Worther Weg folgen.
Die Straße geradeaus überqueren und auf dem Sandweg weiterfahren. Den Spielplatz links liegen lassen und hinter ihm bei der Gabelung schräg rechts weiterfahren. Sie erreichen dann den Durchgang zur Königsberger Straße, der sie das kurze Stück bis zur Hansastraße folgen.
Dort die Straße überqueren und links ein sehr kurzes Stück auf dem Radweg fahren. Hinter dem Teich sofort rechts auf dem Plattenweg zwischen Teich und Wohnblöcken zum Farmsener Weg fahren. Rechts auf den Weg einbiegen (Bronzefiguren) und immer geradeaus auf dem Bramfelder Weg, bis Sie auf den Barmbeker Ring treffen. Dort schräg links in den Wandsbeker Ring. 200 m weiter rechts in "Am Haferberg" und 200 m weiter links in "Am Spakenberg". An der Sankt Petri Kirche mit dem von vielen Seiten gut sichtbaren Turm vorbei hoch zum Wald fahren.