Tour 07 Bergedorf, Bille und Sachsenwald

KARTE Tour 07

Start: Geesthacht, Parkplatz an der Post Gesamtlänge: 45,2 km

detaillierte Wegbeschreibung

Teil 1: Von Geesthacht über Altengamme nach Bergedorf und Wohltorf (26,4 km) Teil 2: Von Wohltorf über Friedrichruh und Dassendorf zurück nach Geesthacht (18,8 km)

Die Strecke
Die Tour ist auch mit Kindern problemlos, da die Strecke weitgehend auf autofreien Wegen oder auf Radwegen verläuft.

Was Sie erwartet
Sie verlassen Geesthacht parallel zum Schleusenkanal in Richtung Borghorst, passieren das Mischwerk mit dem Windrad und könne dann rechter Hand das Naturschutzgebiet Besenhorster Sandberge liegen sehen, Ab Borghorst folgen Sie dann ein Stück der Elbe vorbei an hübschen Fachwerkhäusern und der Borghorster Mühle. Versäumen Sie ein wenig später nicht den Blick über das Borghorster Brack in Richtung Escheburg schweifen zu lassen. Es lohnt sich ebenfalls von hier aus Stove und Drennhausen auf der anderen Elbseite in Niedersachsen zu betrachten.

Später folgen Sie dann dem einer sehr hübschen Allee, dem Gammer Weg. Über kleine Wege erreichen Sie dann z. T. die Autobahn begleitend, Bergedorf, wo Sie mit ein wenig Glück an einem Fahrtwochenende der historischen Dampflok Karoline kurz bevor sie den alten Bergedorfer Bahnhof erreicht, hautnah begegnen können.
Kurze Zeit später führt Sie die Radtour durch die Bergedorfer Fußgängerzone mit ihren sehr gut erhaltenen alten Fassaden der Geschäfts- und Wohnhäuser. Sie passieren die Kirche Petri und Paul und fahren ein Stück durch den Schlosspark am Schloss vorbei, das in jedem Fall einen Besuch wert ist.

Wir folgen der Bille, sehen das neue Schwimmbad auf der anderen Billeseite und erreichen nach Unterquerung der Bahntrasse nach Berlin den Billewanderweg. Sie folgen dem Weg im Wald an der Bille in Richtung Reinbek. Mit etwas Glück können Sie unterwegs einen Eisvogel oder einen Reiher entdecken. In Reinbek bietet sich ein kleiner Abstecher in die Loddenallee an. Man kann hier sehr gut speisen, bei gutem Wetter sogar draußen.
Der vorgeschlagene Weg führt - nach einem kurzen Abstecher zum restaurierten Reinbeker Schloss - in Richtung Wohltorf zum Tonteich, der die Möglichkeit einer erfrischenden Abkühlung bietet.

Auf dem Weg von Aumühle nach Friedrichsruh fahren Sie nicht nur am "Schmetterlingsgarten" der Fürstin von Bismarck vorbei, sondern passieren am Anfang des Sachsenwaldweges auch den Lokschuppen der Aumühler Eisenbahnfreunde. Dort können Sie historische Loks und Waggons bewundern. Leider sind Fahrten keine Fahrten mit den historischen Loks möglich.
Die Fahrt hinter Friedrichsruh über die Dörfer Dassendorf und Hohenhorn ist zu jeder Jahreszeit schön, besonders aber zur Rapsblüte. Direkt am Zufahrtsweg zum Golfplatz am Ortsanfang von Dassendorf liegt linker Hand das sog. "Langgrab". Es ist als archäologisches Denkmal gekennzeichnet.